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Sonntag, 31. Oktober 2010

Geschlechtsumwandlung ....

Ein Mann betet zu Gott:

Herr, erbarme Dich meiner. Ich arbeite täglich wie ein Sklave und meine Frau macht sich ein ruhiges, schönes Leben. Ich wäre Dir ewig dankbar, wenn Du mich und sie umwandeln würdest. Sie wird ich und ich werde sie, damit sie endlich erkennt, wie hart und schwer das Leben eines Mannes ist.
Und Gott erbarmte sich seiner und erhörte sein Gebet und … paffff … am nächsten Tag wacht er als Frau auf und beginnt sogleich sein Hausfrauendasein.

Sie bereitet das Frühstück zu, ebenso einige Butterbrote für ihren Mann zum Mitnehmen, weckt die Kinder auf für die Schule, füllt eine Waschmaschine, nimmt Fleisch aus der Kühltruhe, bringt die Kinder zur Schule, geht zur Bank, hebt Geld ab, bezahlt hier und da einige Rechnungen, holt Kleidung aus der Reinigung ab, und geht noch schnell zum Wochenmarkt.
Darüber wird es 12 Uhr mittags.
Sie macht die Betten, nimmt die Wäsche aus der Maschine, füllt sie erneut, holt die Kinder von der Schule ab, die auf dem Heimweg unbedingt etwas Süßes wollen und nicht bekommen, worauf sich ein Geschrei und ein anhaltendes Genörgel erhebt.
Zu Hause entnervt angekommen, bereitet sie das Mittagessen vor, gibt den Kindern zu essen, spült die Teller, hängt die Wäsche in der Wohnung auf, denn draußen regnet es, hilft den Kindern bei den Schularbeiten, bügelt den ganzen Wäschekorb leer, bereitet das Abendessen zu, deckt den Tisch und nimmt zusammen mit den Kindern und dem Ehemann, der inzwischen nach Hause gekommen ist, das Abendbrot ein.
Danach überwacht sie die Kinder beim allabendlichen Bad und bringt sie zu Bett.
Um 9 Uhr ist sie geschafft und todmüde, doch den Ehemann verlangt es nach Liebe…

Am nächsten Tag in aller Herrgottsfrühe betet sie: Herr, es war ein großer Fehler von mir, Dich zu bitten, mich zur Frau zu machen. Diesen Wunsch bereue ich zutiefst, denn dies halte ich bestimmt nicht noch einen Tag länger aus. Bitte mach mich wieder zu dem, der ich war.
Und Gott antwortete: Mein Sohn, natürlich mache ich dich wieder zu dem, der du warst … doch nun hat sich in der Zwischenzeit eine kleine Besonderheit ergeben … du mußt noch 9 Monate warten, denn seit gestern abend bist du schwanger.

Anekdote aus Griechenland

Ein goldener Herbsttag ....

fast ein Sommertag!
Es war angenehm warm und mild. Diesen Tag mußte man einfach draußen nutzen! Ich habe dann auch noch alle meine Geranien in den Kästen, sauber und winterfest gemacht. Sie stehen jetzt im Haus und haben alle einen Fensterplatz. Letztes Jahr habe ich so alle meine Geranien über den Winter bekommen und sehr viel Geld gespart. Es waren schon ein paar Stunden Arbeit aber die wird sich lohnen.

Wir hatten angenehme Temperaturen, die Sonne schien und so machte mir diese Arbeit auch noch Spass! Fred hat in den Garagen nun endlich Licht eingebaut. Außen haben wir einen Bewegungsmelder und innen Neonröhren. Trotzdem brauchen wir noch einmal den Elektriker! Es ist eben noch nicht alles so wie es sein soll, leider!

Hier in Mecklenburg Vorpommern ist ja der 1.11. Allerheiligen kein Feiertag und so werde ich am Montag den Elektriker einfach anrufen und nachfragen. Ich werde den Feiertag trotzdem, in Anspruch nehmen und an meine Lieben denken, die ich verloren habe. Im Laufe meines Lebens sind es viele Menschen an die ich denke. Natürlich nicht nur an diesem Tag! Menschen die meinen Weg begleitet haben, die ich geliebt habe, werde ich nie vergessen. Meine Mami war leider die Erste und es ist schon so lange her. Ich habe sie nicht vergessen, nein, ich träume heute noch von ihr.

Erinnerungen sind schön und gut! Schlechtes verdrängt man, Gutes bewahrt man auf. So muß das auch sein!

Ach so .... nicht vergessen .... die Uhr umstellen! Um 3 Uhr, eine Stunde zurückstellen auf 2 Uhr! Dann haben wir die verlorene Stunde vom März wieder zurück!

Die Sommerzeit ist entgültig vorbei! Zumindest für dieses Jahr!

XL Aufschwung in Mecklenburg Vorpommern ....

er ist angekommen, zumindest hier in Ostvorpommern!

Nein, nicht wirklich! In der Zeitung las ich, wir haben 200 (zweihundert) Arbeitslose weniger in Ostvorpommern. Sicher sind das die 1 €uro Jobber, die haben massiv zugenommen!

Ostvorpommern ist meine neue Heimat geworden. Ich lebe jetzt schon 3 Jahre und 8 Monate hier. Manchmal habe ich ein bißchen Sehnsucht nach Heidelberg, trotzdem möchte ich hier bleiben. Ich fühle mich wohl hier. Vielleicht ist es auch nur Sehnsucht nach ein bißchen Stadt? Dann fahre ich nach Greifswald, Stralsund oder Neubrandenburg. Und schon bin ich wieder zufrieden mit meinem ruhigen Dorfleben. Es hat schon einige Vorteile auf dem Land zu leben. Vielleicht vermisse ich ja auch nur meine Freunde? Einige haben mich schon besucht und ich habe noch mit vielen telefonischen Kontakt. Wir haben hier schon einige Bekannte aber richtige Freunde haben wir noch nicht gefunden. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass wir immer noch am Bauen sind und keine Zeit haben.

Ostvorpommern ist ein Teil von Mecklenburg Vorpommern, eine Urlaubsregion an der Ostsee und der mecklenburgischen Seenplatte. Ich mag diese Landschaft. Viel Natur und wenig Industrie! Jetzt möchte der Minister für Witschaft, Arbeit und Tourismus, Jürgen Seidel hier Industrie ansiedeln. Schweinemast, Hühnermast und dergleichen. Ich kann das nicht verstehen! Ein Mensch, der hier geboren wurde in diesem wunderschönen Land. Er holt Investoren aus Holland, aus Dänemark nach MV. In eine Tourismusregion! Und das gegen den Willen des Volkes! Am Tollensesee soll eine Hühnermastanlage in einer unglaublichen Größe entstehen, von einem holländischen Investor. Das stinkt meilenweit und kein Tourist kommt mehr in diese Landschaft. Natürlich wird das auch noch vom Land gefördert mit vielen €uros. Überall sollen solche Betriebe entstehen! Die Bürger wehren sich gegen diese Schweinemastanlagen vehement. Aber das interessiert die Regierung der CDU nicht ein bißchen!

Hier hilft nur eins! Leute geht auf die Strasse und lasst Euch das nicht gefallen! Diese Politiker verlangen dann auch noch, das IHR in diesen Anlagen arbeitet! Für einen Hungerlohn! In anderen EU Ländern ist das nur mit hohen Auflagen möglich, in Deutschland bekommen sie noch Gelder dafür!

Was haben wir nur für eine Polit - Bande? Sie verkaufen das eigene Volk!

Freitag, 29. Oktober 2010

Das Unsichtbare ....

Es war einmal ein Mann in Afrika, der hatte eine wunderschöne Rinderherde. Die Rinder waren schwarzweiß gepunktet, und das war etwas Besonderes. Der Mann liebte seine Kühe und gab sich sehr viel Mühe, immer einen guten Weideplatz zu suchen. Er brachte die Kühe jeden Tag auf einen anderen Weideplatz, an dem sie saftiges Gras zum Fressen fanden und wo sie nicht von wilden Tieren erschreckt werden konnten.
Am Abend brachte er sie in den Stall zurück und freute sich daran, wie sie zufrieden dalagen und wiederkäuten. Er dachte: Wie schön, morgen früh werde ich eine Menge gute Milch von meinen Kühen bekommen.
Morgens aber, als er zu seinen Kühen kam und sie melken wollte, erschrak er: Die Euter waren schlaff und leer; er bekam keine Milch und grübelte, woran das liegen könne. Ob ich nun gestern doch nicht den richtigen Weideplatz gefunden habe, dachte er bei sich und wollte für heute einen besseren Weideplatz für seine Tiere suchen. Er fand auch tatsächlich eine schöne Weide für seine Kühe, und sie fraßen sich satt. Am Abend, als er die Kühe nach Hause trieb, war er mit sich zufrieden und dachte: Morgen früh werde ich bestimmt wieder soviel Milch haben wie früher! Aber am nächsten Morgen waren die Euter wieder schlaff und leer.
Noch einmal wechselte er den Weideplatz und fand eine so schöne, saftige Stelle, daß er ganz froh wurde. Am nächsten Morgen, dachte er bei sich, werden die Euter meiner Kühe wieder voll und prall sein. Es wird sicher viel Milch geben. Doch auch am dritten Morgen waren die Euter schlaff und leer.
Da beschloß er, seine Kühe von nun an nicht mehr aus den Augen zu lassen. Ja, er wollte sogar nachts bei ihnen schlafen. Er versteckte sich also im Stall um herauszufinden, wo die Milch blieb.
Um Mitternacht sah er, wie eine Strickleiter von den Sternen herabkam, und an ihr entlang schwebten ein paar junge Frauen aus dem Himmel herunter. Er sah, wie sie fröhlich waren und einander zulachten und dann in den Stall kamen und seine Kühe molken.
Da sprang er aus seinem Versteck, um die jungen Frauen zu fangen. Aber sie waren schneller und flohen zum Himmel hinauf. Eine von ihnen, die Allerschönste, konnte er gerade noch festhalten. Er behielt sie bei sich und machte sie zu seiner Frau. Von der Zeit an hatte er keinen Ärger mehr mit seinen Kühen. Seine junge Frau ging auf die Felder und besorgte den Haushalt; er selbst kümmerte sich auch weiterhin um seine Kühe. So lebten sie glücklich und zufrieden und wurden sehr wohlhabend.
Eines aber ärgerte ihn: Als er seine Frau gefangen hatte, trug sie einen Korb bei sich und hatte ihn gebeten, unter keinen Umständen in den Korb hineinzuschauen. Denn wenn er das tun würde, sagte sie, würde ihnen beiden großes Unglück zustoßen. Und er hatte ihr versprochen, nie in den Korb zu sehen.
Nach einigen Monaten war das Versprechen vergessen. Als er einmal allein im Haus war, ging er in das Zimmer seiner Frau hob den Deckel, sah in den Korb und brach in lautes Gelächter aus. Da kam seine Frau vom Feld und sie merkte sofort, was geschehen war. Da wurde sie sehr traurig und sagte zu ihm: "Du hast in den Korb gesehen."
"Na und? Warum sollte ich nicht! Warum machst du so ein Geheimnis um den Korb, es ist doch gar nichts drin!"
Während er noch sprach, wandte sie sich ab von ihm, ging dem Sonnenuntergang entgegen und verschwand vor seinen Augen. Seither hat sie kein Mensch mehr gesehen.
Kannst du dir denken, warum sie wegging? Nicht, weil er sein Versprechen gebrochen hatte, sondern weil er beim Hineinsehen in den Korb nichts gesehen hatte. Sie ging, weil der Korb in Wirklichkeit nicht leer war, sondern weil ihr Mann all die schönen Dinge, die sie vom Himmel mitgebracht hatte, nicht sehen konnte und auch noch darüber gelacht hatte.

Eine Geschichte aus Afrika

Erinnert Ihr Euch noch ....

an die Bee Gees?

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Deutsches Jobwunder ....

wer es glaubt, wird selig! Mit Statistiken kenne mich sehr gut aus.

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Wenn ich mir hier so mein Umfeld in Mecklenburg Vorpommern anschaue, stelle ich fest, es gibt soviele 1€uro Jobber wie nie zuvor. Manchmal werden sie sogar bei Privatleuten eingesetzt. Das ist eine Schande für das Land. Diese Menschen werden einfach gezwungen für 1€ zu arbeiten. Das hat natürlich andere Arbeitsplätze gekostet. Warum sollen diese Arbeitgeber mehr bezahlen wenn sie die Leute auch für einen €uro bekommen können?

Zudem gibt es hier viele Arbeitssuchende, die gar nicht bei der Arbeitsagentur gemeldet sind, da sie eine kleine Witwen- oder Witwerrente bekommen. Das würde sowieso verrechnet werden und sie müßten sich von den Mitarbeitern der Arbeitsagentur schikanieren lassen. Von dem Papierkrieg ganz zu schweigen!

Viele bekommen eine Praktikantenstelle. Da müssen sie umsonst arbeiten. Um eine Arbeit zu finden wird das oft praktiziert. Leider zerschlagen sich die Hoffnungen der meisten Arbeitssuchenden. So haben sie dann gearbeitet für NICHTS. Sollten sie doch eingestellt werden, dauert das vArbeitsverhältnis nie sehr lange. Auf jeden Fall unter einem Jahr und so fallen sie wieder in Hartz4 zurück. Die einstellende Firma bekommt dafür aber Zuschüsse vom Staat. Da lohnt es sich schon, so zu taktieren.

Ich war im August bei der Arbeitsagentur und habe nachgefragt, wie ich jemanden zeitweise für einen Minijob einstellen kann. Ich wurde sehr höflich behandelt aber geholfen hat mir so richtig keiner. Mir wurde auch kein 1€uro Jobber angeboten, was ich nie in Erwägung gezogen habe. Da muß man schon eine bekannte Persönlichkeit sein und Beziehungen haben. Bekannt bin ich, aber die Beziehungen fehlen.

So habe ich mir durch das Internet selbst die Informationen besorgt, die ich brauchte. Nach ein paar Telefonaten und viel Papierkrieg, habe ich es hinbekommen. Bei derartigem Aufwand verstehe ich warum die Schwarzarbeit so blüht in Deutschland. Ich wollte das nur für zwei Monate. Habe den Antrag auch so ausgefüllt und muß trotzdem diese ganze Prozedur nach zwei Monaten wiederholen um abzumelden. Wenigstens weiß ich jetzt, wie es funktioniert! Steuer und Versicherung wird immer halbjährlich abgebucht. Im Januar oder im Juli. Das ist dann ein ganz schöner Batzen auf einmal.

Ich glaube der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen kein Wort. Diese Frau ist eiskalt und nicht ehrlich. Wäre sie Bundeskanzlerin, würde es uns noch viel schlechter gehen. Davon bin ich überzeugt!

Meiner Schätzung nach, haben wir wesentlich mehr Arbeitslose, allein bei den Migrantan sind das schon mehr, die gar nicht mehr in der Statistik aufgeführt werden.

Soviel zur Politik der schwarz-gelben Regierung.

Der beste Rat für junge Leute zur Altersvorsorge ....

den möchte ich Euch auf keinen Fall vorenthalten.
Ich stieß heute auf einen Artikel zur Altersvorsorge und kann diesem nur zustimmen. Alles stimmt! Ich selbst habe das erlebt und gehöre zu diesen Dummen, die vorgesorgt haben. Einen großen Teil davon nehmen sie mir jetzt wieder weg.
Aber lest selbst:
Lebt in vollen Zügen. Feiert. Lasst es krachen.

Die Obstfrau von Briest ....

Kaiser Napoleon verbrachte seine Jugend als Zögling der Kriegsschule in Brienne. Und da er gerne Obst aß, bekam die Obstfrau manchen Batzen von ihm. Hatte er einmal kein Geld, so borgte er. Bekam er Geld, so zahlte er. Aber als er die Schule verließ, um auszuüben, was er gelernt hatte, war er ihr doch einige Taler schuldig. Er hatte sich von ihr verabschiedet und ihr versprochen, daß sie nicht vergessen sei. Aber die Obstfrau sagte: "O reisen Sie ruhig ab, edler, junger Herr, Gott erhalte Sie gesund und mache aus Ihnen einen glücklichen Mann!"
Als Napoleon viele Jahre später nach Paris zurückkehrt, wird er erster Konsul. Er stellt in seinem Vaterland Ruhe und Ordnung her und wird Kaiser. Allein, die Obstfrau von Brienne war vergessen.
Als aber sein Weg ihn nach Brienne führen soll, trifft er einen Tag früher ein, als erwartet und er geht durch die Straßen der Stadt und mag sich wohl so manchen Schrittes in seiner Jugend erinnert haben. Und so fällt ihm auch die Obstfrau wieder ein und er denkt an sein gegebenes Wort. Er erkundigt sich nach ihrer Adresse und besucht sie. Die Frau und ihre beiden Kinder aßen gerade ihr kärgliches Abendessen. "Kann ich hier etwas zur Erfrischung haben?" so fragte der Kaiser.
"Aber ja", erwidert die Frau, "die Melonen sind reif", und holte ihm eine. Während er die Melone verzehrte fragt er: "Kennt Ihr denn den Kaiser auch, der heute hier sein soll?"
"Er ist noch nicht da", antwortete die Frau, "er kommt erst morgen. Warum soll ich ihn nicht kennen? Manchen Teller und manches Körbchen Obst hat er bei mir verzehrt, als er hier noch auf der Schule war."
"Hat er denn auch alles ordentlich bezahlt?"
"Ja freilich, er hat immer ordentlich bezahlt."
Da sagte ihr der fremde Herr: "Frau, Ihr geht nicht mit der Wahrheit um, oder ihr müßt ein schlechtes Gedächtnis haben. Fürs erste, so kennt ihr den Kaiser nicht, denn ich bin's. Fürs andere hab ich Euch nicht so bezahlt, als ihr behauptet, sondern ich bin Euch noch mindestens zwei Taler schuldig oder etwas mehr. Damit zog er seine Börse und zahlte der Frau eintausendzweihundertundzwei Franken. "Kapital mit Zins und Zinseszins", fügte er hinzu. Dann verfügte er, daß das Haus abgerissen und ein neues nach seinen Plänen errichtet werden solle in dem er, sooft er in Brienne weilen würde, beherbergt werden wolle. Und dann versicherte er ihr, daß er für ihre beiden Kinder sorgen wolle. Und so geschah es.

Johann Gottfried von Herder, (1744 - 1803), deutscher Kulturphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer

Montag, 25. Oktober 2010

Ein goldener Oktobertag ....

 wurde uns heute beschert!

Wir verbrachten den Tag mit Aufräumarbeiten im Freien. In der Sonne war es angenehm aber im Schatten doch schon recht kalt. Einges haben wir heute geschafft und noch ein paar Tage, dann kann der Winter kommen. Es wäre trotzdem schön wenn wir noch ein paar sonnige Tage genießen könnten. Das wird wohl ein Wunsch bleiben.

Unsere Winterreifen haben wir auch schon montieren lassen und so sind wir für den ersten Schnee gerüstet, der hoffentlich noch auf sich warten lässt. So schlimm wie letztes Jahr wird es wohl nicht mehr werden. Das war schon eine Ausnahme. Der Sommer war schön aber leider viel zu kurz. Und im Garten gedieh auch nicht alles so wie es sein sollte.

Im kommenden Frühjahr wollen wir unsere Außenanlagen auffrischen und fehlende Heckenpflanzen neu einsetzen. Wir haben vor zwei Jahren schon einen Versuch unternommen aber da wir noch keinen Zaun hatten wurden sie umgetreten und die Arbeit war umsonst. Es ist schon ein gutes Gefühl, einen Zaun zu haben! Es war viel Arbeit, hat viel gekostet und ganz fertig ist auch noch nicht alles. Aber das kann warten bis zum Frühjahr und ist nicht schlimm. Wenigstens kann ich jetzt Cleo laufen lassen und muß keine Angst haben, dass sie auf die Strasse entwischt. Ihr scheint das auch sehr viel Spass zu machen ganz alleine herumzutollen. Cäsar leistet ihr ja zuweilen Gesellschaft und mittlerweile vertragen sie sich sehr gut.

Ich wünsche Euch einen schönen und sonnigen Dienstag!

Cleo
Caesar

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, daß ...

die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, 1982/83 geboren wurden?
Die meisten davon kennen nur einen Papst.
Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Kohl.
Bei "The Day After" denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.
Cola gab es immer nur aus den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluß war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter? Und was zum Teufel sind Knibbelbilder?
Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.
Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.
Sie haben nie das echte Pac-Man gespielt.
Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie "der Pausensnack".
Und was sollen Treets sein?
Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.
Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen, ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Sie hatten immer Kabel- oder
Satelliten-Fernsehen.
Der Walkman wurde vor ihrer Geburt von Sony erfunden.
"Wetten Daß ...." war immer mit Thomas Gottschalk.
Sie haben keine Ahnung, daß Bonanza-Räder mal "in" waren.
Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.
Sie haben beim Schwimmen noch nie über den weißen Hai nachgedacht.
Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kam.
Ihnen ist egal, wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist.
Michael Jackson war schon immer weiß.
Sie haben einen Big Mäc noch nie aus einer Styropor-Verpackung gegessen.
Sie wissen nicht, daß Puma-Turnschuhe mal der letzte Schrei waren, und daß das Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat.
Sie haben noch nie einen Snickers in einer roten Verpackung gesehen.
Sie wissen nicht, daß man Daten auch auf einer Kassette speichern kann.
Drehscheiben an Telefonen - was ist das?
Eine Diskette gelocht geschweige denn umgedreht haben sie auch noch nie.
Sie wissen nicht, daß Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der Bravo verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.
Sie wissen nicht, daß Parkuhren früher auch 10 Pfennig-Stücke geschluckt haben.
.... und wie alt fühlen wir uns jetzt?

Irgendwo aus dem Internet!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Nicht nur Liebe geht durch dem Magen ....

Unteroffizier Jones war der großartigste Bäcker weit und breit. Seine Rosinenbrötchen stimmten sogar den Kommandeur milde, so daß dieser ihm eine Weile auch gewisse Streiche durchgehen ließ. Aber eines Tages ging der Bäcker zu weit und aus dem Unteroffizier Jones wurde der Gefreite Jones.

Jetzt waren die Kekse plötzlich steinhart und die Kuchen teigig; sogar die Glasur der Rosinenbrötchen war verbrannt. Der Kommandeur ließ den Gefreiten Jones kommen und herrschte ihn an, ob er denn nicht mehr backen könne. Jones warf einen anklagenden Blick auf seinen Ärmel und erwiderte: "Niemand wird erwarten, daß ein Gefreiter ebenso viel kann wie ein Unteroffizier.
Am nächsten Tag stand Jones auf der Beförderungsliste.

Piano ....

ein Musikstück, das keiner Worte bedarf! Einfach nur genießen!


Haiti leidet weiter ....

die Cholera hat schon Port au Prince erreicht.

Ich frage mich, in welchen Kanälen sind die vielen Spendengelder versickert? Wieviel davon ist eigentlich dort angekommen? Es waren Milliarden und da sollte es doch möglich sein, den Menschen dort sauberes Wasser und Lebensmittel zu geben.

Wer hat sich da wieder auf Kosten der armen Menschen in Haiti bereichert? Es ist immer wieder das Gleiche! Viel wird gespendet aber es kommt nur ein Bruchteil dessen dort an! Die Regierungen der spendenden Länder sollten dieser Frage mal nachgehen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Ich halte das für eines der schlimmsten Verbrechen und es sollte mit aller Härte geahndet werden.

Was sind das nur für schäbige Kreaturen, die sich auf Kosten der Ärmsten bereichern? In was für einer verkommenen Welt leben wir?

Ich hoffe man kann diese furchtbare Krankheit schnell eindämmen und den Menschen dort helfen.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Europas Bürger wehren sich ....

und das ist gut so! Endlich wachen die Europäer auf!

Nicht nur in Deutschland wehrt sich das Volk gegen ungerechte Ungereimtheiten der Politik.

Nein auch in Frankreich gibt es Unruhen weil Monsieur Sarkozy das Renteneintrittsalter erhöhen will. Er wirbt sogar damit, dass die Deutschen auch ein höheres Renteneintrittsalter in Kauf nehmen müssen. In Frankreich ist das allerdings etwas anders als in Deutschland. Dort gehen die Jungen und die Alten einträchtig auf die Strasse und demonstrieren dagegen.

In Deutschland ging meines Wissens niemand auf die Strasse. Junge und Alte wurden gegen einander ausgespielt. Dabei wurden mindestens 600.000.000.000 € (600 Milliarden), eher mehr, zweckentfremdet aus der deutschen Rentenkasse entnommen oder einfach den Arbeitnehmern, die das eingezahlt haben gestohlen. So werden Rentner doppelt betrogen in Deutschland!

In England wollen sie mindestens 500.000 Staatsbedienstete entlassen in den kommenden Jahren. Auch hier soll das Renteneintrittsalter erhöht werden. Es wird überall gespart, weil man angeblich über seine Verhältnisse gelebt hat!

Wer aus dem Volk glaubt diesen Politikern noch? Sie verschenken Milliarden an Banken und wir halten still! Das Volk muß dieses verschenkte Geld zurück zahlen! Die Bänker kassieren weiter ihre Bonis! Die Schwächsten des Landes bekommen ab Januar 2011 ganze 5 € mehr und Arbeit gibt es ja bald für alle. Ja, wir brauchen sogar Facharbeiter aus dem Ausland weil die deutsche Wirtschaft boomt! Unsere Facharbeiter arbeiten im Ausland, weil sie dort besser bezahlt werden. Deutschland ist ein Niedriglohnland geworden und das war von der Wirtschaft und Politik so gewollt! Der Deutsche ist im eigenen Land nichts wert! Wir könnten auch mindestens 500.000 Staatsbedienstete entlassen. Kostet doch ein Hartz4 Empfänger 1.500 € Verwaltungsgebühren. Die könnte man sich ganz bestimmt sparen!



Aber es geht ja nicht nur um Deutschland! Es geht um EUROPA! Da ist ein Moloch an Beamten entstanden, den können wir uns einfach nicht leisten! In Brüssel sitzen Tausende von Politikern, die uns das Leben schwer machen und hohe Gehälter beziehen. Ganz zu schweigen von den Pensionen, die sie alle haben wollen. Die monatliche Sitzung in Strassbourg kostet 200 Millionen €uro. Dieses Geld könnte man besser verwenden!

Wir können uns ja schon die Politkaste in Deutschland nicht mehr leisten! Einmal in der Politik, haben sie lebenslange Ansprüche auf eine Pension erworben und davon kann ein Rentner nur Träumen!

Wenn man sich anschaut wer in Deutschland regiert, da sieht man immer wieder die gleichen Namen. Eine Vetternwirtschaft ist das! Aber wer aus dem Volk weiß das schon?!


Tagesspiegel

Dienstag, 19. Oktober 2010

Deutschland braucht qualifizierte Arbeitskräfte ....

zu Billiglöhnen oder in schlecht bezahlter Zeitarbeit!
Dabei gibt es massig arbeitslose Ingenieure und Diplom Ingenieure hier in Deutschland.

Man will sie nur nicht einstellen, da sie zu teuer sind. Viele arbeiten in Nachbarländern wie Norwegen, Schweden, Holland, Österreich oder der Schweiz weil es angeblich in Deutschland keinen Bedarf für sie gibt. Da sie nicht als Praktikanten arbeiten möchten, gehen sie ins Ausland. Junge, gut ausgebildete Menschen, gehen ins Ausland, weil sie hier keine Perspektive haben!

Nun fordert die Industrie wieder billige Arbeitskräfte aus dem Ausland an und die Politiker springen, wie immer! Dabei arbeiten viele in anderen Berufen unter ihrer Qualifikation. Es geht allein darum, die Löhne und Gehälter in Deutschland niedrig zu halten.

Ich habe es erlebt, hier in Mecklenburg Vorpommern, ein Ingenieur arbeitet in einem Baumarkt als Verkäufer weil er in seinem Beruf keinen Job bekam. Dafür arbeiten Schäfer in der IT Branche und haben keine Ahnung davon. Hier ist soviel durcheinder gewürfelt und die Fachkräfte arbeiten in Bereichen, die sie fachlich nicht kennen. Die einzige Alternative für sie, ist das Ausland oder Hartz4.

Unsere Politiker sind total abgehoben und wissen nicht was hier abgeht. Sie lassen sich von der Industrie beraten und übernehmen 1:1 die Empfehlungen als Gesetze, die von der Industrie vorgelegt werden. Für wie dumm halten die uns?

Ehemalige DDR Bürger mußten sich noch einmal qualifizieren und wurden teilweise zurück gestuft. Nun werden Fachkräfte gesucht aus dem Ausland und die Anerkennung ihrer Berufe wird neu deklariert. Hätte man das nicht schon viel früher machen können? Ärzte arbeiten seit Jahrzehnten aus dem Ausland bei uns und es ist wie mit den deutschen Ärzten, es gibt Gute und es gibt Schlechte! Den Eid leisten sie alle schon lange nicht mehr!

Bildung - warum muß jedes Bundesland seine eigene Bildungspolitik haben? Das sollte doch in Deutschland überall gleich sein. Die Bücher und die Lehrpläne müssen identisch sein! Sind unsere Politiker dazu nicht in der Lage ein einheitliches Gesetz zu schaffen?

Es gibt massig Arbeitsplätze in Deutschland aber die Fachkräfte fehlen! Nein, es gibt massig Zeitarbeitsplätze und befristete Arbeitsverträge. Die Wirtschaft und Industrie hat jahrelang nicht ausgebildet und nun schreien sie.

Solange der Gesetzgeber es zulässt, dass Menschen Zeitarbeitsverträge bekommen oder aber in Zeitarbeitsfirmen für weniger Lohn arbeiten müssen, solange wird es in Deutschland nur noch abwärts gehen.

Auch Deutsche würden gerne Kinder in die Welt setzen aber nicht um jeden Preis. Verantwortung für die Kinder und deren Zukunft müssen auch von der Politik berücksichtigt werden. Weg mit der Zeitarbeit! Weg mit befristeten Arbeitsverträgen! Gebt Deutschland endlich wieder eine Zukunft!

Montag, 18. Oktober 2010

Ostvorpommern und sein traumhafter Sonnenuntergang ....















auch wenn wir hier in MeckPomm keine Seilbahnen haben und trotzdem ein Gesetz dafür brauchen, sind nicht alle Menschen dumm hier!

Die EU, ein Haufen Politiker, die im eigenen Land nicht mehr gebraucht werden aber immer noch ihre Pensionen erhöhen wollen, indem sie solche unsinnigen Gesetze erfinden, die brauchen wir nicht!

Bürger der EU, lasst Euch das nicht gefallen! Wacht endlich auf! Wir Bürger werden nur abgezockt!

Sonntag, 17. Oktober 2010

Unsere Fortschritte ....

Einiges an Zaun haben wir nun schon: 
Der Zaun hinter unserem Haus

 


 
Seitlich am Waldrand


Am Waldweg, bis zur Bundesstrasse


Freitag, 15. Oktober 2010

Geschäftstüchtig ....

Thomas Mann wurde eines Tages das Opfer eines aufdringlichen Textilkaufmanns, der sich in den Kopf gesetzt hatte, den Literaturnobelpreisträger als Kunden zu gewinnen.

Unaufgefordert schickte der Geschäftsmann sechs Paar Socken an den Schriftsteller und schrieb dazu:
"Werter Herr Doktor! Diese Socken werden von allen meinen Kunden gern gekauft. Ich bin überzeugt, daß Sie auch Ihnen gefallen und bitte Sie, mir den Gegenwert von elf Dollar zu überweisen." Thomas Mann sandte an den Geschäftsmann ebenfalls ein Päckchen. Es enthielt einen Roman Thomas Manns und dazu einen Brief folgenden Inhalts: "Werter Herr! Dieses Buch wird von meinen Lesern gerne gekauft. Ich bin überzeugt, daß es auch Ihnen gefällt. Es kostet zwanzig Dollar.

Ziehen Sie sich, bitte, den Preis für die Socken ab und überweisen Sie mir den Rest von neun Dollar!"

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Schaut mal ....

einen goldenen Oktobertag hatten wir am Mittwoch und ich habe ein paar Bilder davon aufgenommen.

Der Wald, gleich hinter unserem Haus
 

Cleo schnuppernd im Gras
 

Ein Pilz ein Tintling?

Die Blüten der "Fetten Henne"



Mittwoch, 13. Oktober 2010

Wir brauchen endlich einen Zaun ....

ich meine den Maschendrahtzaun, da ist jetzt zumindest der hintere Teil unseres Grundstücks total eingezäunt und ich freue mich darüber. Die Pfosten standen ja schon lange aber jetzt ist kein Hereinkommen mehr, zumindest im hinteren Teil! Natürlich ist noch vieles offen aber Ende des Monats ist das auch Vergangenheit.

Fred war gestern in Neubrandenburg und heute auch noch einmal. Wir leben hier echt in einem Notstandsgebiet! Zaunzangen haben wir aber die dazu gehörenden Klammern bekommen wir einfach nicht in der Menge wie wir sie brauchen. Dazu mußte Fred ein paar Baumärkte abfahren. Ich habe heute den ganzen Tag mit Baumärkten telefoniert und das Ergebnis, jeder Baumarkt hatte nur 200 oder 400 Klammern. Wir brauchen 2000 Klammern. Dazu muß man sagen, 200 Klammern kosten hier 17€ und das ist ein stolzer Preis. Klar, man könnte es bestellen und warten. In 4 Wochen hätten wir die dann auch. Der Preis wäre der derselbe.

Als Fred heute in Neubrandenburg war, saß ich zu Hause und habe an meinem Laptop in der Küche gearbeitet. Plötzlich bellte Cleo und als ich aus dem Fenster sah, da lief ein Mann über unsere Terasse. Ich ging hinaus und fragte ihn was er will. Er bot mir einige Prospekte an. Ich sagte ihm, wir haben eine Klingel. Da meinte er, das Tor war doch offen und darum kam er da einfach mal herein. Was sagt mir das? Der Zaun muß her und das sehr schnell!

Ansonsten war ich heute in Friedland zum Einkaufen in drei Geschäften und hatte dann auch wirklich alles was ich brauchte. Ich muß natürlich dazu sagen, in Leimen brauchte ich mindestens genau so viel Zeit in einem Laden und habe da auch nicht immer alles bekommen was ich wollte. Die Baumärkte waren allerdings viel besser bestückt und es gab wesentlich mehr an Auswahl und an Mengen.

Ich hatte trotzdem soviel eingekauft, dass ich dreimal laufen mußte um meinen Kofferraum von den Einkäufen zu befreien. Cleo hat mich begrüßt als wäre ich wochenlang weg gewesen. Sie half mir dann auch beim Entladen meiner Einkäufe, indem ich ihren Bollerwagen benutzen durfte und sie mitfahren konnte. Es machte ihr richtig Spass!

Ich habe zum Abendessen eine Pizza zubereitet und dabei mein Rezept für den Pizzateig verbessert. Das Ergebnis war so, wie ich mir eine Pizza vorstelle! Es war die beste Pizza, die ich je gegessen habe! Das lag aber an dem Teig! Es ist doch immer schön wenn man sein eigenes Ergebnis noch verbessern kann!

Schönen Donnerstag!

Montag, 11. Oktober 2010

Der goldene Oktober ....

zeigte sich am Sonntag von seiner schönen Seite. Ich habe das sonnige Wetter genutzt und unsere neue Einfahrt fotografiert, auf die ich sehr stolz bin.
Unsere neu gepflasterte Einfahrt


Sonntag, 10. Oktober 2010

Solanum melangena ....

auch Eierbaum genannt, ist ein Nachtschattengewächs aus Südamerika und gehört zur gleichen Familie wie Tomate und Aubergine, Ansprüche und Kultur sind ähnlich. Die Früchte sind eßbar, lassen sich gut braten oder dünsten, dienen aber auch zur Zierde. Anfangs sind die Früchte weiß und mit zunehmendem Alter werden sie leicht gelb. Die Blüte des Eierbaumes ist violettblau und attraktiv. Die Früchte sind lange lagerfähig und können auch bemalt werden. Der Eierbaum liebt einen hellen und sonnigen Platz.

Ich habe meinen Eierbaum aus Samen gezogen und ihn im Sommer auf der Terasse wachsen lassen. Die Pflanze liebt Temperaturen zwischen 20°C und 25°C, benötigt viel Wasser und in der Wachstumszeit wöchentliche Düngung. Da sie Selbstbestäuber ist, sollte man sie gelegentlich leicht schütteln. Die Blütezeit meines Eierbaumes begann im Juli und soll bis November dauern. Da lasse ich mich mal überraschen. Bis zur ersten Blüte dauerte es ca. 4 Monate. Die Frucht entwickelte sich dann sehr schnell.

Noch habe ich sie draussen auf der Terasse, windgeschützt stehen aber im Laufe der Woche werde ich sie in`s Haus bringen. Übrigens, auch winterharte Pflanzen in Kübeln müssen frostfrei überwintern!

Eierbaum







Eierfrucht


Ein Chauffeur ....

Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.

Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.

Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert und schließlich der Polizeipräsident erreicht.

Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.

Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.

Ja, sagt da der Polizist, so genau weiß er das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur.

Der 10.10.10 ....

Haben heute eigentlich die Standesämter geöffnet? Das ist doch ein Tag um "JA" zu sagen.

Ich selbst habe einmal am 8.8.88 in Leimen / Baden Württemberg geheiratet. Dazu waren wir noch das 88. Paar in diesem Jahr. Es war ein traumhaft schöner, heißer und langer Tag.

Allen Paaren, die sich heute trauen, viel Glück und möge Eure Liebe halten bis das der Tod Euch scheidet.

Samstag, 9. Oktober 2010

Und es war Sommer ....

Im Sommer 1976 der Hit!



Peter Maffay sah gut aus und wir Frauen schwärmten für ihn. Seine Songs und seine Stimme waren einfach Spitze!

Freitag, 8. Oktober 2010

Was war das heute für ein Tag ....

Wir sind aufgestanden wie immer, da heute ja der Elektriker kommen sollte. Eigentlich wollten wir mal ein verlängertes Wochenende genießen und ausschlafen. Der Elektriker kam natürlich nicht!

So haben wir eben lange gefrühstückt und uns dann unseren Hobbys gewidmet. Fred hat die Cam`s ausprobiert und ich habe ihm einen schönen Film geliefert. Ist schon faszinierend wie das funktioniert. Da läuft einer vorbei und schon filmt die cam und gibt ein akustisches Signal. Ein Nachbar hat uns beim ausprobieren erwischt und wollte gleich wissen wie das im Dunkeln funktioniert. Fred erklärte ihm, das es Nachtsichtkameras sind. Er war nicht begeistert.

Ich habe an meinen websites gearbeitet und mit Freunden kommuniziert. Ohne Internet wären wir hier auf dem Land arm dran.

Unsere Weide haben wir auch beschnitten und sie sieht jetzt einfach wunderschön aus. Da muß im Frühjahr unbedingt eine Bank darunter mit einem kleinen Dach. Ich habe da auch schon meine Vorstellung und Fred wird sie so bauen wie ich mir das vorstelle. Träumen darf man ja!

Mit dem Finanzamt in Greifswald habe ich auch telefoniert. Sie wollten ja eine Beschreibung unseres Gundstücks mit Haus und da noch nicht alles fertig ist, bekommen wir Aufschub. Teuer wird es auf jeden Fall, da mittlerweile die Grundsteuer um das vierfache erhöht wird. Je besser man sein Haus ausstattet, um so teurer wird die Grundsteuer. Man sollte sich eigentlich nur noch einfache Hütten bauen, da spart man echt Geld. Dabei sind Grund und Boden immer noch auf das deutsche Reich eingetragen und nicht auf die Bundesrepublik Deutschland. Nur die Immobilien des Staates sind auf sie BRD eingetragen. Ein trauriger Verein, unsere Politiker!

Da spart man für ein Eigenheim und dann wird man auch noch bestraft! Die Reichen können das locker bezahlen aber die Kleinen? Die müssen wegen der Grundsteuer vielleicht noch ihr Häuschen verkaufen. Das Finazamt kennt keine Gnade! Ist das noch gerecht?

Smokie ....

eine meiner Lieblingsbands. Im Jahr 2008 waren sie hier in Ferdinandshof und ich sah sie live. Terry Uttley schenkte mir sein Gitarrenblatt. Für mich war das ein unvergessliches Erlebnis.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Einer meiner Glückstage ....

ja, den hatte ich heute!

Ich erwartete ein Päckchen, das mir mein Bruder über ebay ersteigert hatte und mir schenken wollte. Es kam heute morgen um 7.35 Uhr. Ich war da gerade im Bad und hatte keine Chance zu öffnen. Hermes, der Götterbote hatte mir einen Zettel hinterlegt und darauf stand, er kam noch einmal am heutigen Tag. Den ganzen Tag hielt ich Ausschau nach ihm, es war zum Verzweifeln. Dann malte ich ein Schild und schrieb darauf: Wir sind da! Bitte den zweiten Eingang benutzen! Dazu malte ich einen Pfeil in der Richtung wo sich der zweite Eingang befand. Tatsächlich kam dann eine Götterbotin, eine ganz Nette und brachte mir zwei Päckchen. Eins war von meinem Bruder und eines eine Bestellung von mir. Mein Bruder hatte "Tanneneck" in der Adresse vermerkt und das ist ja weit bekannt. Auf jeden Fall war ich heute mit Hermes einmal zufrieden.

Das Päckchen von meinem Bruder beinhaltete einen Router und endlich kann ich wieder an meinem PC arbeiten und nicht nur am Laptop. Das vereinfacht vieles für mich. Herzlichen Dank an meinen Bruder! Ich habe es ihm schon telefonisch mitgeteilt und mich pesönlich bedankt.

Natürlich habe ich heute auch mein Holunderbeergelee zubereitet. Viel gab es nicht aber es sind ja noch einge Holunderbeeren am Baum, die noch nicht reif sind. Da sollten noch eimal ein paar Gläschen rauskommen. Das Rezept werde bei Gelegenheit auch hier reinstellen.

Morgen kommt der Elektriker und vollendet die Arbeit an den Garagen. Es geht stetig aber doch sehr langsam voran.

Holunderbeerengelee


Es war einmal ....

eine schöne Zeit und die Erinnerung daran.



Ich denke dabei an einen lieben Mensch, der heute Geburtstag hätte. Ich habe ihn nicht vergessen.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Fertig ....

ist sie, die Haupteinfahrt zu unserem Grundstück.

Es sieht gut aus aber Fred war auch fix und fertig. Die letzten Tage hat er fast nur Steine geschnitten und das ist eine unsaubere Arbeit, vor allem für die Atemwege. Zum Glück ging etwas Wind und so war es etwas erträglicher. Ich sorgte dafür, dass er viel zu trinken hatte und das brauchte er auch.

Die nächsten Tage werden wir mit Gartenarbeiten verbringen. Es muß ja alles auf den Winter vorbereitet werden. Meine Kübelpflanzen müssen frostfrei untergestellt werden. Da gibt es viel zu tun.

Jetzt, wo der Sommer vorbei ist, freue ich mich fast schon auf den Winter. Vielleicht werden wir wieder eingeschneit sein aber hoffentlich nicht so lange wie das letzte Jahr. Ich werde auf jeden Fall vorsorgen und meine Vorräte auffüllen. Meine Tiefkühltruhe ist groß, da geht schon eine Menge hinein. Obwohl, einiges ist ja schon vorhanden und man muß alles im Griff haben. First in, first out, das ist meine Devise.

Ich habe noch Holunderbeeren, die ich zu Gelee verarbeiten möchte. Es ist eine mühselige Arbeit aber es lohnt sich. Ein paar Gläser habe ich schon aber das reicht nicht. Früher war Quittengelee mein Favorit. Seit ich das erste selbstgemachte Holunderbeerengelee probiert habe, ist das mein Lieblingsgelee. So etwas köstliches habe ich vorher noch nie gegessen. Andere haben mir das bestätigt und ich würde da reichlich Abnehmer finden.

Meine selbst eingemachten Gurken sind auch sehr gut geworden. Sie sind knackig und nicht so weich wie die gekauften Gurken. Für das erste mal ist es mir ganz gut gelungen. Ich habe auch das erste Mal Gurken eingelegt, die sind allerdings nur für Fred. Das ist nicht mein Fall!

Ansonsten hatten wir heute nach einem trüben Morgen, doch noch einen schönen und sonnigen Tag. Vielleicht bleibt es ja so bis dann der Winter kommt. Wäre doch schön, oder?

Dienstag, 5. Oktober 2010

Was ist Deutschland ....

ein Rechtsstaat? Eine Diktatur? Ein Polizeistaat?
Demokratie sieht anders aus!
Schaut selbst was in Stuttgart abging:



Politik ist für das Volk, nicht für Politiker! Wenn sie das nicht verstanden haben müssen sie gehen!

Mich erinnert das an die RAF Zeiten. Da wurde auch geprügelt. Was haben wir nur für eine Regierung! Da muß man sich schämen! Weg mit diesen unfähigen Politikern!

Alle Macht geht vom Volke aus, und diese kann den Volksvertretern ihr Vertrauen JEDERZEIT entziehen. Spätestens dann, besitzen die Politiker keine Legitimation mehr, das deutsche Volk zu vertreten.
Die Polizei ist per Eid dem Grundgesetz verpflichtet und nicht den herrschendenParteien. Das Volk ist deren Arbeitgeber!



Fristlose Kündigung! Wer seinen Arbeitgeber verprügelt, wird entlassen!
Hier kann gekündigt werden:

Kündigung der jetztigen Regierung

Montag, 4. Oktober 2010

Die Arbeit ruft ....

und nach einem geruhsamen Wochenende ist das auch gut so. Es muß schließlich weiter gehen!
Cleo war sehr traurig nachdem unser Besuch wieder weg war. Nicht einmal ihren Fressnapf hat sie angerührt. Erst heute hat sie wieder richtig zugelangt und war auch sonst gut drauf. Das Wetter war ja sehr schön und so konnte sie draußen rumstromern. Cäsar dagegen hat es genossen wieder mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
Die letzte Woche war ja recht regnerisch und so sammelten sich auch viele herab gefallene Blätter auf unserem Grundstück. Vieles haben wir beseitigt aber nicht alles. Die Blätter fallen ja nun täglich und es wird immer mehr. Der Herbst hat seinen Einzug gehalten.
Ich war heute in Friedland einkaufen und habe unsere Speisekammer wieder aufgefüllt. Das reicht jetzt wieder eine Weile und da wir letzte Woche recht üppig gelebt haben wird die Speisekarte wieder etwas einfacher ausfallen. Weniger Fleisch und mehr Gemüse ist angesagt.
Wie es weiter geht, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall geht es weiter und es gibt genug zu tun. Packen wir es an!

Mein Bad ....

auf das ich sehr stolz bin! Hier beginnt der Tag für mich.






und hier endet er oft und gerne. Vor allem in der kalten Jahreszeit.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Dies ist mir wichtig ....

und ich bitte um Eure Unterstützung!

Betriebsbedingte fristlose Kündigung der Regierung!

Der Tag der deutschen Einheit ....

wird seit dem 03. Oktober 1990 gefeiert. Da wurde zum ersten Mal die Fahne der Einheit vor dem Reichstag in Berlin gehisst. Die ehemalige DDR ist der BRD beigetreten. Es war also ein Beitritt und keine Vereinigung!

Vieles ist falsch gelaufen! Die DDR wurde von der BRD regelrecht vereinnahmt und es wurde abgesahnt. Die Betriebe der ehemaligen DDR wurden unter Wert verschleudert, meist an dubiose Anleger. Diese wiederum verkauften alle Wertsachen wie Land und Maschinen, nahmen zudem noch Kredite auf und verschwanden auf nimmer Wiedersehen. Zurück blieben Menschen, die keine Arbeit mehr hatten und teilweise heute nach zwanzig Jahren immer noch ohne Arbeit sind.

Westdeutsche überschwemmten das Land, übernahmen das Ruder und beuteten die Menschen aus. Dafür wurden sie vom Staat noch belohnt mit einer Ostzulage. Meist waren es Beamte, die man im Westen nicht mehr wollte. Viele bereicherten sich und nahmen den Menschen noch mehr weg. Die Freiheit wurde für viele bitter erkauft.

Natürlich profitierten auch einige Menschen aus der ehemaligen DDR. Verbrecher wurden freigelassen und bekamen noch eine Rente, da sie angeblich politische Gefangene waren. Hier wurde kein Unterschied gemacht.

Noch heute nach zwanzig Jahren werden Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern immer noch viel schlechter bezahlt und wer hier lebt weiß, viele werden ausgebeutet. Das Leben ist teilweise teurer als in den alten Bundesländern, da es kaum Konkurrenz gibt. Die Benzinpreise liegen teilweise 10 Cent über dem Durchschnitt der Autobahntankstellen. Meiner Meinung nach sind das Preisabsprachen. Es betrifft auch nicht alle Orte aber eben doch viele. Dazu gehören Friedland und Anklam in Mecklenburg Vorpommern. In Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund ist das nicht so.

Diesen Tag zu feiern widerstrebt vielen Menschen und ein Tag der deutschen Einheit ist das wahrlich nicht. Dafür hätten wir die bewährten, guten Dinge der ehemaligen DDR übernehmen müssen. Es war nicht alles schlecht! Manches war besser als im goldenen Westen, der gar nicht so golden war.

Man hätte eine neue und gemeinsame Verfassung erarbeiten müssen und nicht einfach, die der BRD den ehemaligen DDR Bürgern überstülpen sollen. Die Arbeitsplätze hätten verbessert werden müssen aber nicht abgeschafft. Hier haben die Regierenden der BRD kläglich versagt! Es hat sich nicht viel verändert in den letzten zwanzig Jahren. Natürlich wurden neue Strassen gebaut und Immobilien wurden renoviert, Plattenbauten einfach abgerissen und die Mieten wurden teuer.

Lebensmittelgeschäfte gibt es wie Sand am Meer in den Städten aber auf dem Land fehlen sie. Einkaufszentren sind aus dem Boden geschossen, allerdings nur in Stadtnähe oder sogar mittendrin. Das Land wurde vernachlässigt. Hier müssen Menschen viele Kilometer zum Einkaufen fahren. Alte Menschen! Denn die Jungen sind abgewandert weil es hier keine Perspektive für sie gibt. In Mecklenburg Vorpommern werden stinkende Betriebe angesiedelt, die keiner haben will aber in anderen Bundesländern will man sie auch nicht. Gelder werden verschleudert an Investoren, die nach der Auszahlung verschwinden.

Die deutsche Einheit ist noch lange nicht vollzogen. Solange die Rentner nicht die gleiche Rente für ihre Arbeitsjahre bekommen und die Arbeitnehmer um 30% schlechter bezahlt werden, solange haben wir keine deutsche Einheit. Es wäre ein Leichtes gewesen das zu bewerkstelligen mit den Geldern, die den unmoralischen und zockenden Banken in den Hintern geschoben wurden.

Danke an unsere regierende Elite!

Spektakel am Himmel ....

das haben wir am vergangenen Freitag über unserem Grundstück beobachtet:





Kraniche, laut schreiend flogen sie am Himmel und vollzogen über eine halbe Stunde ein Spektakel. Ich habe das noch nie so gesehen und es war schon etwas besonderes.

Samstag, 2. Oktober 2010

Eine Woche mit Hindernissen ....

nämlich fast tägliche Zahnarztbesuche! Nein, nicht mich, sondern Fred hat es erwischt!
Am 28.09. um 4.30 stand ich auf. Fred wand sich vor Schmerzen und ich habe ihn noch nie so gesehen. Um 7 Uhr waren wir beim Zahnarzt und erst als er eine schmerzbefreiende Spritze bekam, ging es auch mir besser. Um 8.30 Uhr waren wir wieder zu Hause. Versorgt mit Antibiotika und Schmerztabletten legte er sich gleich hin und schlief bis am Nachmittag.
Ich habe mit meinem Besuch an diesem Tag Pelmeni zubereitet und immer wieder nach Fred geschaut. Zum Glück ging es ihm jetzt schon viel besser aber noch nicht gut. Wir fuhren täglich zum Zahnarzt und am Donnerstag ging es ihm dann wieder so gut, dass er mit uns nach Ahlbeck fahren konnte.
So ist das fast immer bei uns! Es kommt alles zusammen. Trotzdem konnte auch Fred dann noch den Donnerstag und Freitag einigermaßen mit unserem Besuch genießen.

Beim nächsten Mal wird alles besser.

Eine Woche mit Besuch ....

schön aber auch eine anstrengend.
Unser Besuch kam ja mit Verspätung an aber das haben wir ganz gut gemeistert. Das Abendessen hatte ich vorbereitet und es mußte nur noch aufgewärmt werden. Es gab natürlich die gewünschten Paprikaschoten. Nach dem Abendessen haben wir viel geredet und erzählt und die Zeit verging wie im Flug.
Leider war das Wetter nicht gut, es regnete fast jeden Tag aber am Donnerstag hatten wir endlich herrlichen Sonnenschein. Wir fuhren an die Ostsee. Unser Ziel war Ahlbeck und da es nicht gerade Hauptsaison ist, waren auch nicht viele Leute unterwegs. Es war schöner als am Wochenende, wo immer viele Wochenendurlauber auf Usedom sind. Ahlbeck präsentierte sich von einer seiner schönsten Seiten.

Unserem Besuch gefiel die Ostsee und die Insel Usedom sehr gut und da die Sonne schien, konnten wir sogar draußen in einem Restaurant die Sonne genießen.
Natürlich war auch Cleo mit dabei.
Am Abend fuhren wir dann wieder nach Hause und legten uns erst einmal eine Stunde auf`s Ohr. Die frische Luft hatte uns müde gemacht. Am Freitag regnete es leider wieder etwas. Es war kalt und unangenehm. Erst am Samstag ließ sich die Sonne wieder blicken. Leider hatte unser Besuch da nicht mehr viel davon. Sein Zug fuhr um 9.03 Uhr ab Anklam über Berlin in Richtung Süden. Heute hat er seinen Anschluß in Berlin auch gerade noch bekommen und dürfte jetzt schon seiner Heimat ein ganzes Stück näher sein.